Autofahrer Blog

Infos für den Autofahrer

Sein Auto über einen Zwischenhändler zu verkaufen, ist oft nicht einfach und unnötige Provisionen müssen abgetreten werden, was den eigenen Gewinn schmälert. Über einen privaten Autoverkauf nachzudenken ist also lohnenswert.

Einige wichtige Dinge sind hier jedoch zu beachten, um das alte Gefährt erfolgreich loszuwerden und einen angemessenen Preis verlangen zu können. Zunächst sollten Sie sich alle wichtigen Dokumente zum Auto bereitlegen, wie Zulassungsbescheinigung, Kaufbelege, TÜV-Zertifikate, Reparaturbelege und Kaufbelege über Zusatzteile. Hiermit können Sie eine genaue und wahrheitsgemäße Beschreibung über den “Lebenslauf” und technische Details des Autos erstellen. Das Alter sowie technische Ausstattung und aufgetretene Mängel sind schließlich für jeden Käufer interessant und werden in jedem Fall erfragt. Es macht also einen guten Eindruck, wenn Sie beim Autoverkauf alle Belege zur Hand haben und eine authentische Beschreibung abliefern können.

Um generell eine breite Fläche an potentiellen Käufern zu erreichen, ist es ratsam mehrere Wege des privaten Autoverkaufs zu nutzen. Das heißt auf Internetportalen wie Gebrauchtwagen.de oder Ebay Angebote mit umfangreichem Profil und ansprechenden Bildern einzustellen, im Supermarkt, anderen öffentlichen Plätzen oder im Auto selbst Zettel mit dem Verkaufsangebot verteilen, Annoncen in der Zeitung schalten oder das schwarze Brett in Uni oder Betrieb bepinnen. Vorteilhaft bei all diesen Varianten ist es immer, ein souveränes und bildhaftes Angebot zu erstellen, Sie wecken stets viel mehr Interesse, wenn sich der Käufer eine bildhafte Vorstellung machen kann.

An dieser Strategie festhalten bringt Punkte, demzufolge sollte vor dem Autoverkauf ein letztes Mal auf Hochglanz poliert werden, der Innenraum des Autos gesäubert, Müll entfernt und eventuell kleine Schönheitsfehler wie Lackkratzer oder kleine Dellen behoben werden. Das macht wenig Mühe, erzielt aber eine höhere Trefferquote bezüglich der Interessenten, denn solche Details wie Sauberkeit und Pflege machen Eindruck. Einige Versuchsreihen haben dies schon bewiesen: Es kann oft ein höherer Kaufpreis erzielt werden, hat man das Auto nochmal richtig auf Vordermann gebracht und präsentiert kein schmutziges Altfahrzeug. Neue Sitzbezüge für wenig Geld machen ebenfalls viel her! Bei größeren technischen Defekten oder Mängeln müssen Sie natürlich abwägen, ob sich die Reparaturkosten lohnen und mit der Behebung des Mangels ein beträchtlich höherer Preis verlangt werden kann.

Haben sich Interessenten für Ihren privaten Autoverkauf gefunden, sind diese mit Zugaben wie einem Satz Winterreifen für das Auto leichter zu überzeugen, den Wert der Räder können Sie vorher im Angebotspreis einkalkulieren und dann dem Käufer als Bonus zum Auto vermachen, ebenso wie Automatten oder Sanikasten.

Möchte ein potenzieller Autokäufer sein neues Gefährt testen, sollte dieser eine Probefahrt mit dem Fahrzeug machen. Eine Probefahrt empfiehlt sich vor allem beim Kauf eines Gebrauchtwagens. Durch eine Probefahrt können Sie diverse Mängel am Auto identifizieren und den Verkäufer auf diese hinweisen. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit den Kaufpreis runterzuhandeln.

Gerade beim Kauf eines hochwertigen Autos der Automarke Chrysler oder Jaguar sollte genau nach Mängeln gesucht werden, da diese als Gebrauchtwagen immer noch kostspielig sind. Was man bei einer Probefahrt haben sollte: Zeit.

Das heißt sie sollten keinen Termin haben, den Sie nach der Probefahrt wahrnehmen müssen, damit Sie nicht unter Zeitdruck fahren und das Auto ausgiebig testen. Auch hier gilt aber: Vier Augen sehen mehr als zwei, nehmen sie von daher unbedingt einen Beifahrer mit.

Als Beifahrer betrachtet man das Auto aus einer anderen Perspektive. Dadurch können z.b. nicht mehr verstellbare Beifahrersitze oder ein fehlender Schminkspiegel von diesem schnell entdeckt werden.

Dadurch wird die Begutachtung des Autos immens erleichtert. Eine Taschenlampe sollten Sie für dieses Unterfangen unbedingt mitnehmen. Diese erleichtert ihnen das überprüfen des Motors. Zudem sollten Sie an die passende Kleidung denken, denn mit einem schicken, teuren Anzug sollten Sie nicht unbedingt an den Ort der Probefahrt erscheinen. Wenn Sie das Auto testen möchten, sollten Sie sich vorher über die Strecke kundig machen.

Sie sollten eine Gegend aussuchen, wo Sie sich auskennen. In ihre Probefahrt sollte Sie unbedingt eine Autobahnfahrt einbeziehen. Die Probefahrt können Sie dann mit einem Abstecher auf die Landstraße abrunden.

Je mehr Sie die Probefahrt in die Länge ziehen, desto mehr stellt sich heraus, ob Sie mit diesem Auto Benzin sparend fahren können.

Obendrein sollten Sie auf die Wetterbedingungen für die Probefahrt achten. Regen und Schnee sollten nicht unbedingt Begleiter auf ihre Probefahrt sein, denn diese lenken ab von möglichen Mängeln am Auto.

Ein weiterer relevanter Tipp wäre, dass Sie ihre Probefahrt tagsüber machen sollten, denn dadurch können Sie kleinere Kratzer an den Boliden leichter bemerken. In der Garage können Sie das Fernlicht, das Standlicht und das Abblendlicht überprüfen.

Signifikant ist in diesem Kontext, dass Sie vor der Probefahrt die Unterlagen vom Auto sehen. Scheckhefte und Kundendienst fallen ebenso in diese Kategorie.

Zumal verrät ein Blick in die Fahrzeugpapiere einiges über den Verkäufer: Ist der eingetragene Name nicht identisch mit dem des Verkäufers, handelt es sich um einen Autohändler.

Für die Probefahrt sollten Sie auch keine Nerven zeigen, bleiben Sie ruhig, egal was kommt.
Überlegen Sie sich alles haargenau, um zu einer guten Entscheidung zu gelangen.

Hat der Verkäufer zum Beispiel Mängel verschwiegen, müssen Sie entscheiden, ob dieser ihr Vertrauen verloren hat, denn es besteht auch die geringe Möglichkeit, dass dieser wirklich von diesem Mangel nichts wusste.

Konzentrieren Sie sich auf das Auto und lassen Sie sich nicht vom Verkäufer einlullen.
Überprüfen Sie alle relevanten Details gewissenhaft, während Sie die Probefahrt machen.

Für dieses Unterfangen sind alle Sinne gefragt: Auch auf Geräuschquellen sollten Sie acht geben, wie z.B. ein unschönes quietschen beim Lenken.

Handeln Sie nach dem Prinzip, dass Sie ihre Unterschrift erst auf einen Pkw-Kaufvertrag verewigen, wenn all ihre Fragen beantwortet sind. Hat der Bolide schon mal einen Unfallschaden erlitten, sollten Sie einen Blick auf die Instandhaltungskosten werfen, denn Verkäufer haben in diesem Punkt einen Hang zum übertreiben.

Ein nicht kalkulierbarer Schaden, sollte von einem Kfz-Sachverständigen unter die Lupe genommen werden.

Viel Spaß bei der Probefahrt.

Im Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen wieder an. Als Autofahrer muss man jetzt wieder sehr vorsichtig sein, denn die Wildschweine konnten sich in den letzten Monaten und Jahren stark vermehren und richten viel Schaden an.

Somit haben auch die Unfälle mit dem Wild mehr und mehr zugenommen. Sie leben in den Feldern und fühlen sich von der Landwirtschaft teilweise gestört. Sie müssen sich dann einen neuen Lebensraum suchen und flüchten oft auch am tag über die Straße. Der vermehrte Wildwechsel findet jedoch in der Dämmerung statt. Hier sind auch die Augen kaum an das Autofahren gewöhnt, sodass man noch vorsichtiger fahren muss. Manchmal versperrt auch Nebel oder eine tiefstehende Sonne die Sicht. Alles lesen »

Die Straßenlage ist bei den Autos oftmals das wichtigste. Wenn diese gefährdet ist, dann kann es schnell passieren, dass das Auto außer Kontrolle gerät und man es nicht mehr beherrschen kann. Grund für ein solches Verhalten sind oftmals die defekten Stoßdämpfer. Doch diese werden beim Auto oftmals auch vernachlässigt.

Die Stoßdämpfer sind recht unscheinbare Teile am Auto, die grundsätzlich von vielen Fahrern ignoriert werden. Allerdings gibt es hier bei den Stoßdämpfern auch oft Missverständnisse. Alles lesen »

Autos und Karosserien generell werden immer sicherer und stabiler. Hier kann es jedoch schnell passieren, dass im Ernstfall die Personen nicht gut aus dem Wrack geborgen werden können. Der feste Stahl macht es dem Rettungsdienst nicht leicht, in das Auto einzudringen und die schwer verletzten Passagiere zu befreien.

Daher verzögern die neuen Karosserien häufig die Bergungen nach einem Unfall. Die meisten Bereiche am Auto sind nicht mehr ohne ein schweres hydraulisches Gerät zu öffnen, wenn der Wagen verformt ist. Alles lesen »

Ein Bagatellschaden kann ein kleiner Auffahrunfall sein, bei dem nur kleine Kratzer im Lack entstanden sind. Doch wenn es hier im Unfallbericht deutliche Lücken gibt, dann kann dies sehr teuer für den Verursacher werden.

Wenn der Schaden passiert ist, dann muss man in erster Linie den Geschädigten ansprechen: Wenn dieser nicht in der Nähe ist und auch nicht ausfindig zu machen, weil das Auto nur geparkt hat, dann darf man natürlich nicht einfach die Unfallstelle verlassen. Alles lesen »

Es gibt immer wieder interessante Gerichtsurteile aus dem Straßenverkehr und dem Bereich der Autos. Wenn man hier die Augen offen hält, dann kann man immer richtig handeln. So zum Beispiel auch gegenüber der Versicherung.

Wenn man beispielsweise den falschen Kraftstoff in seinen Wagen gefüllt hat, dann kostet das einen nicht den Versicherungsschutz. Das hat ein Urteil des Oberlandesgericht Düsseldorf festgelegt. In einem solchen Fall darf man dem Autofahrer keine grobe Fahrlässigkeit nachsagen, weswegen der Versicherungsschutz normalerweise verfallen würde. Alles lesen »

Normalerweise kennt man eine leere Batterie nur im Winter bei eiskalten Temperaturen. Mittlerweile kann man jedoch auch feststellen, dass die Batterien der Fahrzeuge auch bei anderen Jahreszeiten nicht richtig reagieren. Das liegt an unterschiedlichen Einflüssen.

Der Grund, warum die Batterie heute mehr belastet wird, als noch vor ein paar Jahren, liegt vor allem an der vielen Elektronik, die man in die Fahrzeuge einbaut. Die Batterie wird dadurch ständig belastet. Sogar wenn das Auto im Hochsommer in der Garage stehen sollte, kann es passieren, dass die Batterie beim Losfahren einfach leer ist. Die Batterie kann sich also auch beim Parken entleeren, wenn man es eigentlich nicht weiter erwarten würde. Kurzstrecken sind generell schlecht für die Batterie. Wer sehr viele dieser Strecken fährt, der sollte nicht zu oft die elektrischen Geräte einschalten. Diese saugen die Batterie leer. Durch das kurze Fahren kann sich die Batterie jedoch nicht gut genug aufladen. Deshalb sollte man mit einem solchen Fahrzeug auch immer mal wieder Langstrecken fahren, damit die Batterie wieder genügend Energie bekommt. Selbst für die neuen Modelle gilt das noch.

Trotzdem kann sich die Batterie im Stand entleeren. Der Grund dafür sind die vielen versteckten Steuergeräte. Ein neues Modell kann bis zu 70 davon haben, denn hier wird alles elektronisch geregelt. Selbst im Stand müssen die Geräte in Bereitschaft sein. Gerade bei Systemen, die ohne Zündschlüssel funktionieren, ist dies der Fall. Hier wird am meisten Energie verbraucht. Hinzukommt natürlich, dass auch der Fahrer manchmal nicht recht auf sein Auto achtet und vielleicht eine Beleuchtung an lässt oder ähnliches. Auch wenn man den Wagen nicht abschließt, kann das für viele Steuergeräte heißen, dass sie angeschaltet bleiben sollen. Daher muss man sich gerade bei den neuen Modellen etwas vorsehen und hier entsprechend handeln.

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